Volkswagen hat seine Pläne für die Produktion von Batterien aktualisiert. Um den Bedarf an Akkus für seine erst kürzlich abermals ausgeweitete Elektroauto-Offensive zu decken, will der Konzern neben zugekauften auch eigene Zellen nutzen.
Die ersten beiden Fabriken für Batteriezellen entstehen im schwedischen Skellefteå und im niedersächsischen Salzgitter. Aufgrund des höheren Bedarfs hat Volkswagen entschieden, die bislang geplante Zellproduktion neu aufzustellen: Die Fertigung v ... ganzen Artikel auf ecomento.de lesen
Sinkende Absatzzahlen, Konkurrenz aus China, Probleme bei der E-Wende: Bei Volkswagen könnte 2026 zum Schicksalsjahr werden.
Volkswagen zieht seine Absatzbilanz für 2025. Der Konzern lieferte fast neun Millionen Fahrzeuge aus. Besonders Elektroautos sorgten für Wachstum. Konzernchef Oliver Blume spricht von einer robusten Entwicklung in einem anspruchsvollen Marktumfeld
Im Kleinwagensegment wird es von Volkswagen in Zukunft keine Fahrzeuge mehr mit Benzin- oder Dieselmotor mehr geben. Das sagt der Volkswagen-Chef Thomas Schäfer in einem Interview mit dem Magazin Auto Motor und Sport.
Die Allianz von VW und Uber ist der ökonomisch notwendige Versuch, den teuren Kostenfaktor Mensch durch Autonomie zu ersetzen. Doch wird das Erfolg haben?
Wenn ein Autohersteller bei einem neuen System Verbesserungen in allen Bereichen verspricht, ist durchaus Vorsicht angebracht. Ein neues Batteriesystem lässt allerdings jetzt aufhorchen. Bis zur Serienreife dauert es aber noch.
Der Absatz der Marke entwickelt sich positiv, die Händlerrenditen stehen allerdings unter Druck. Volkswagen-Deutschland-Chef Achim Schaible sieht Einsparpotenziale im Handel. Unter anderem könnte Künstliche Intelligenz für mehr Effizienz sorgen.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025