Volkswagen will seinen Vertrieb vollumfänglich digitalisieren. Autoverkäufe übers Internet sollen eine zentrale Rolle spielen. Damit müssen sich die Händler erst noch arrangieren.
Nichts weniger als ein „neues Zeitalter des Autokaufs“ kündigte Volkswagen Mitte Oktober an, als der Wolfsburger Autohersteller sein überarbeitetes Vertriebsmodell der Öffentlichkeit präsentierte. „Der richtige Schritt zur richtigen Zeit“ ... ganzen Artikel auf www.automotiveit.eu lesen
Die Machtverhältnisse im Fahrzeugvertrieb verändern sich derzeit eindeutig zugunsten der Hersteller. Händlerbetriebe in Deutschland und Europa geraten zunehmend unter Druck.
Viele Autokäufer mutet der Besuch eines Händlers wie ein Anstandsbesuch an – um der alten Zeit willen. Im Zuge der Digitalisierung bestimmen neue Vertriebsmodelle das Bild.
Deutschlands Autobauer sind beim Thema Elektromobilität längst nicht abgehängt. Führend bei der Innovationsstärke bleiben aber Chinesen.
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Immer mehr Innovationen in der Autoindustrie kommen aus China. Und die chinesische Industrie nimmt weiter Fahrt auf. Capgemini-Experte Peter Fintl hält den oft gehörten Abgesang auf die westlichen Unternehmen jedoch für verfrüht.
Harald Schlarb hat die deutsche Automobilindustrie von innen erlebt wie wenige. Erst 36 Jahre bei Mercedes, dann Tesla.
Volkswagen investiert Milliarden in den Tesla-Rivalen Rivian, dessen Elektronik-Architektur künftige Elektroautos der Wolfsburger nutzen sollen. Damit steigt die Rolle des Konzerns bei der US-Firma.
Eine der bekanntesten Zweirad-Ikonen Deutschlands steht vor ihrem Comeback: Die legendäre Schwalbe soll künftig wieder am traditionsreichen Standort Suhl gefertigt werden.
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