Nach Ansicht der EU-Kommission profitieren E-Autos in China von wettbewerbsverzerrenden Subventionen. Brüssel droht deshalb mit höheren Abgaben beim Import. Die Autoindustrie sieht das kritisch.
BMW-Vorstandschef Oliver Zipse hat die EU-Pläne für Zölle auf Elektroautos aus China kritisiert. Das "ist der falsche Weg. Die EU-Kommission schadet damit europäischen Unternehmen und europäischen Interessen", sagte Zipse am Mittwoch. Protektion ... ganzen Artikel auf www.autohaus.de lesen
Chinas Autobauer holen beim autonomen Fahren rasant auf. Deutsche Marken wie Mercedes und BMW stehen trotzdem besser da als gedacht. Das hat vor allem einen Grund.
Mit fast 3.300 Neuzulassungen setzte sich BYD im September an die Spitze der chinesischen Fabrikate auf dem deutschen Markt. Diese verhältnismäßig hohe Zahl ist aber auf viele Eigenzulassungen zurückzuführen.
Nach dem Elektroauto kommt jetzt die zweite Welle der Disruption aus China – das intelligente Fahren. Während in Deutschland noch debattiert wird, ob und wann elektrisch gefahren werden soll, ist man in der Volksrepublik schon einen Schritt weiter.
Der Smartphonehersteller will seine E-Autos ab 2027 in Europa verkaufen. Das erste Entwicklungszentrum von Xiaomis Autosparte außerhalb Chinas steht in München. Seine Eröffnung ist ein wichtiger Schritt in der Expansionsstrategie des Unternehmens.
Der Marktanteil von Fabrikaten aus China ging im August nach oben. 2,5 Prozent bedeuteten den zweithöchsten Monatswert in diesem Jahr. In der Modellrangliste wanderte der Leapmotor T03 ziemlich weit nach oben - auch wenn es für die Spitze nicht reichte.
BMW und Eon haben für die „Neue Klasse“ ein Angebot für bidirektionales Laden entwickelt, mit der der neue BMW iX3 zum Stromspeicher wird. Die Kunden werden mit einem Bonus im Wert von bis zu 14.000 Kilometern Ladereichweite pro Jahr belohnt.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025