Europas größter Autokonzern will für 700 Millionen US-Dollar knapp fünf Prozent der Xpeng-Anteile erwerben und mit den Chinesen zwei Elektro-Mittelklasseautos für den chinesischen Markt entwickeln.
Volkswagen will seinem schwächelnden Elektroautogeschäft im weltgrößten Markt China mit einer Beteiligung am dortigen Elektroautobauer Xpeng auf die Beine helfen. Die Wolfsburger wollen für 700 Millionen US-Dollar knapp fünf Prozent der Xpeng-A ... ganzen Artikel auf www.autohaus.de lesen
Volkswagen elektrifiziert seine Kleinwagen-Ikone: Der ID.Polo ist das erste E-Fahrzeug des Konzerns mit klassischer Namensreferenz und dem neuen Frontantrieb, der sich direkt auf den Nutzwert im Alltag auswirkt.
Die bisherigen Sparmaßnahmen des Autobauers reichen nicht aus, heißt es in einer internen Management-Information. Konzernchef Oliver Blume sagt, dass man nicht mehr genug Geld verdiene und sich das Geschäftsmodell nicht mehr trägt.
Insgesamt erreichten die Marken chinesischer Hersteller im März in Deutschland 3,2 Prozent Marktanteil. Dieser Wert ist fast doppelt so hoch wie noch ein Jahr zuvor. Inzwischen entfallen 44 Prozent der Neuzulassungen bei China-Marken auf Privatkunden.
VW und Mercedes verschnupft: Mit BYD steht erstmals ein chinesischer Hersteller an der Spitze des Innovationsrankings des Center of Automotive Management.
VW will mit in China entwickelten Modellen neue Märkte im Globalen Süden erschließen, während Europa und Nordamerika außen vor bleiben. Parallel senkt der Konzern Kapazitäten. Audi bleibt in Fernost optimistisch.
Der chinesische Autokonzern GAC will in Europa durchstarten. In Kernmärkten wie Deutschland steuert das Unternehmen den Vertrieb selbst, in anderen Ländern setzt man auf Importeure. Verkauft wird in beiden Fällen über Händler.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025