Die Ladeinfrastruktur für Elektroautos muss besser werden – und das nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ.
Wenn man auf Deutschlands Autobahnen unterwegs ist, sieht man sie ab und an noch: Alte 50-Kilowatt-Lader neben Mülltonnen, beschmiert mit Graffiti, das Display teilweise schon gesplittert. Sie erinnern an eine Zeit, in der Elektroautos noch etwas fà ... ganzen Artikel auf t3n.de lesen
Bei Steckerfahrzeugen aller Art liegen chinesische Hersteller im globalen Wettbewerb ganz vorne. Der E-Auto-Pionier Tesla gerät immer mehr ins Hintertreffen, während sich ein deutscher Autobauer doch recht gut schlägt.
Mit einer Unterstützung von 5000 Euro für ein konventionelles und bis zu 20.000 für ein rollstuhlgerechtes Taxi fördert Hamburg weiterhin E-Autos als Taxis.
Der Autokonzern Stellantis streicht seine Pläne für E-Autos in den USA und setzt wieder auf Verbrenner. Die Aktie stürzt ab, Arbeitsplätze in Europa werden gestrichen.
Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der öffentlichen Ladepunkte auf fast 200.000. Das Plus fällt etwas kleiner aus als in den Vorjahren.
Neue staatliche Zuschüsse bis 6.000 Euro locken, doch hohe Strompreise und Ladeprobleme halten viele vom E-Auto fern. Wie begründet sind die Vorbehalte?
Kaum ist sie da, hagelt es Kritik und es gibt Forderungen zur Nachbesserung. Die neue E-Kaufprämie werde ihre Zielgruppe nicht erreichen; denn Käufer mit kleinerem Budget entscheiden sich für gebrauchte Autos. Für die gibt es aber keinen Zuschuss.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025