Wer bei Deutschlands zweitgrößtem Tankstellenbetreiber Shell tankt, kann künftig freiwillig etwas mehr bezahlen und damit "klimaneutral" Auto fahren. Shell sieht sich damit als "Vorreiter".
Der Energiekonzern Shell will seinen Kunden künftig anbieten, ihren CO2-Ausstoß mit einem freiwilligen Aufpreis für den Erhalt und die Aufforstung von Wäldern auszugleichen. Dazu habe Shell renommierte internationale Projekte ausgewählt, zum Bei ... ganzen Artikel auf www.automobilwoche.de lesen
Dass Schreihälse den Rücktritt eines ADAC-Funktionärs erzwingen konnten, ist tragisch. Sorgen braucht man sich deshalb aber auch nicht, meint Florian Pillau.
Die Hoffnung auf E-Fuels im Straßenverkehr schwindet immer mehr: Zuletzt stieg auch Shell aus der Produktion von Biokraftstoffen aus, weil diese nicht rentabel seien.
Dass E-Autos weniger klimaschädlich sind als Verbrenner, ist lange klar. Wie groß ihr Vorteil genau ist, hat sich aber zuletzt geändert.
Im CO2-Vergleich liegen E-Autos inzwischen weit vor Verbrennern. Und wegen der Umstellung der Energiegewinnung wächst ihr Vorteil noch – sogar ohne Atomstrom-Zuwachs. Eine Bestandsaufnahme.
Der Online-Versandhändler Amazon hat sich CO2-Neutralität bis zum Jahr 2040 vorgenommen. Einen wesentlichen Beitrag dazu sollen die Lieferfahrzeuge leisten. Davon profitiert nun ein deutscher Fahrzeughersteller.
Mit SmartBenefit zahlen Unternehmen nur für die Tankleistungen, die ihre Mitarbeitenden tatsächlich in Anspruch nehmen.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025