Artikel

Neues Verfahren soll Kosten der Batteriezell-Produktion senken

Quellewww.kfz-betrieb.vogel.de Authorampnet Datum08.08.2019 RubrikenTechnologie | Transformation / Innovation

Forschungsergebnis des Karlsruher Instituts für Technologie

Im Kampf gegen die hohen Preise von Lithiumionen-Batterien ist einem Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nach eigenen Angaben ein Erfolg gelungen. Dank eines neuen Beschichtungsverfahrens der Elektroden soll die Produktion ... ganzen Artikel auf www.kfz-betrieb.vogel.de lesen

98 Aufrufe
0 Merklisten
Feedback

Kommentare

Weitere verwandte Artikel

Artikel
6
Quellewww.autohaus.de AuthorSP-X Datum15.10.2019 RubrikenTechnologie | Transformation / Innovation

Nicht nur größere Batterien, schmalere Reifen oder leichtere Karosserien sorgen für mehr Reichweite beim E-Auto. Auch ganz kleine Teile können eine große Wirkung haben.

Artikel
21
Quellewww.faz.net AuthorOliver Schmale Datum07.10.2019 RubrikenMobilität | Technologie

Der Autozulieferer investiert in eine neue Chipproduktion in Reutlingen und Dresden. Mikrochips aus einem Siliziumkarbid sollen die E-Autos länger fahren lassen – und damit den Umstieg vom Verbrenner erleichtern.

Artikel
33
Quellewww.automobilwoche.de Authordpa-AFX/gem Datum02.10.2019 RubrikenTechnologie | Unternehmen

Der chinesische CATL-Konzern kommt mit seinen Plänen für eine Batteriezellenfabrik in Thüringen voran. Die Genehmigung für den Baubeginn soll am Mittwoch erteilt werden.

Artikel
45
Quellewww.automobilwoche.de Authordpa-AFX/gem Datum01.10.2019 RubrikenTechnologie | Transformation / Innovation

Die Versorgung mit Kobalt ist womöglich in Gefahr. Der Rohstoff spielt bei Batterien für Elektroautos eine wichtige Rolle. "Engpässe könnten ganze Wertschöpfungsketten lahmlegen", warnt die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft.

Artikel
67
Quellewww.car-it.com Datum20.09.2019 RubrikenMobilität

Das milliardenschwere Projekt einer europäischen Batteriezellfertigung nimmt konkretere Formen an: Noch im laufenden Jahr wird der Grundstein für eine Pilotanlage im Südwesten Frankreichs gelegt.

Artikel
100
Quellewww.automobilwoche.de AuthorAlina Fuhrberg Datum07.09.2019 RubrikenTechnologie | Unternehmen

Skoda produziert nun Hochvolt-Traktionsbatterien für Plug-in-Hybride der VW-Konzernmarken Skoda, Audi, Seat und VW. Die Investitionen für die neue Produktion waren beträchtlich.

Auch interessant


HEINZELMANN User HelpDesk
HEINZELMANN User HelpDesk

HEINZELMANN Funktionsumfang:

  • Individuelle Rechtevergabe durch offenes Gruppenkonzept:  Sie entscheiden durch Zuordnung der User zu Benutzergruppen, wer sich ...

TELREP
TELREP

Die Förderung der Kundenzufriedenheit und damit die Kundenbindung sind heute eines der zentralen Themen in jedem Unternehmen und ein wichtiger Faktor für den Erfolg. T...

RDB Börse
RDB Börse

Machen Sie Wagen von Renault/Dacia zu Ihrem Ertragsbringer!

 

B2B Börse mit de...

Customer Experience Management Automotive
Customer Experience Management Automotive

Kunden werden anspruchsvoller – gerade beim Kauf und Service eines Autos erwartet der Kunde eine persönliche Ansprache und perfekte Betreuung. Mit Customer Experience...

Kontakt


Sie brauchen Hilfe oder benötigen einen unabhängigen Rat?
Dann rufen Sie uns gerne an oder schicken Sie uns eine E-Mail!

DISERVA ist ein kostenloser Service von Logo Steinaecker Consulting

DISERVA ist ein gemeinsames Projekt von Steinaecker-Consulting und dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.

Logo Steinaecker Consulting Logo ZDK

Impressum | Datenschutz | Allgemeine Geschäftsbedingungen | RSS-Feed
Version: 0.7.1.3 vom 22.05.2019