Der E-Bike-Markt ist in unruhiges Fahrwasser geraten. Doch das ist nach Meinung von Analysten und Branchenverbänden nur eine Momentaufnahme. Für Autohäuser bleiben die Zweiräder ein Standbein mit Wachstumspotenzial – sofern sie einiges beachten.
Es ist eine explosive Mischung, die den erfolgsverwöhnten Fahrradmarkt erfasst hat: Kaufzurückhaltung trifft auf übervolle Lager. Die Folge: Selbst große Hersteller wackeln. Bereits im vergangenen Jahr ging es los mit vereinzelten Insolvenzen. Mi ... ganzen Artikel auf www.kfz-betrieb.vogel.de lesen
Fahrräder mit Elektromotor sind für viele längst mehr als eine reine Ergänzung. Ein Bundesland setzt sich bei den Eigentümern klar an die Spitze.
Laut einer aktuellen Umfrage besitzen mittlerweile 28 Prozent der Bundesbürger ein E-Bike oder Pedelec – fast doppelt so viele wie noch 2019. Und der Trend soll anhalten: Weitere sechs Prozent planen bereits den Kauf.
Wer zufällig vergangene Woche auf der „Eurobike“ war, der kam aus dem Staunen zum Teil gar nicht mehr heraus. Denn was es da an Fahrzeugen und Konzepten zu sehen gibt, ist auch für Kfz-Betriebe durchaus interessant.
Die Fahrradbranche bekommt die Nachwehen des verpufften Corona-Booms zu spüren. Kunden halten sich zurück, die Preise fallen.
Zum Arzt zu Fuß, zum Einkaufen mit dem Rad: Das Auto möglichst oft stehenzulassen, ist für Gesundheit und Umwelt gleichermaßen gut. Was entscheidet, welches Verkehrsmittel Menschen wählen?
Fast die Hälfte aller E-Bikes wird heute geleast. Eine ganze Branche profitiert davon und sucht daher immer neue Absatzwege, zum Beispiel im Autohaus.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025