Die Autoindustrie klammert sich an die Verbrenner-Technologie. Mit E-Fuels soll die Spritversorgung gesichert werden. Doch wer trägt die Mehrkosten?
Offensichtlich will man jetzt mit aller Gewalt auf die Bremse stehen und die Gelegenheit nutzen, solange der Verkehrsminister noch von einer autofreundlichen Klientel-Partei gestellt wird. Weil man selbst die Transformation auf elektrische Fahrzeuge ... ganzen Artikel auf www.telepolis.de lesen
Die Nutzfahrzeugindustrie steckt in einer wirtschaftlich schwierigen Phase. Für Zulieferer wie ZF bedeutet das: Die Zukunft gehört nicht einer einzelnen Technologie, sondern vielen unterschiedlichen Lösungen.
Mit einem E‑Auto‑Reifegrad von 61/100 belegt Deutschland den zwölften Platz unter den am stärksten ausgebauten Märkten Europas. Besonders die Ladeinfrastruktur bleibt eine Herausforderung.
Eine Prämie für gebrauchte Stromer braucht es aktuell nicht mehr: Gebrauchte E-Autos, vor allem günstige, sind so gefragt wie nie zuvor. Vor diesem Hintergrund rückt der ZDK aktuell von seiner Forderung ab.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland kommt weiter voran. Auffällig ist, dass die durchschnittliche Leistung pro Ladepunkt ansteigt.
Das Interesse am E-Auto steigt laut DAT, doch viele Pkw-Halter bleiben skeptisch. Vor allem Sorgen um Kosten, Batterie, Reichweite und Wiederverkaufswert bremsen die Wechselbereitschaft.
Bei Neuwagen mit Benzinmotor gab es hingegen einen deutlichen Rückgang.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025