In Deutschland ist die Nachfrage nach Elektroautos stark eingebrochen – auch die Prognosen für die kommenden Monate sehen düster aus. Verantwortlich dafür soll der hohe Preis sein. Der Autohandel sieht die Hersteller in der Pflicht.
Dass die Bundesregierung im Herbst 2023 die Kaufprämie für Elektroautos gestrichen hat, hat für einen Einbruch der Nachfrage gesorgt. Im Juni 2024 wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt 43.412 Stromer neu zugelassen worden – das ist ein Minus von 18, ... ganzen Artikel auf t3n.de lesen
Neue staatliche Zuschüsse bis 6.000 Euro locken, doch hohe Strompreise und Ladeprobleme halten viele vom E-Auto fern. Wie begründet sind die Vorbehalte?
Die Bilanz: Etwas gesunkene Flotten-Neuzulassungen in einem leicht gestiegenen Gesamtmarkt. Die Prognosen für 2026 sind einigermaßen positiv. Das sind die Details.
Kaum ist sie da, hagelt es Kritik und es gibt Forderungen zur Nachbesserung. Die neue E-Kaufprämie werde ihre Zielgruppe nicht erreichen; denn Käufer mit kleinerem Budget entscheiden sich für gebrauchte Autos. Für die gibt es aber keinen Zuschuss.
Volkswagen zieht seine Absatzbilanz für 2025. Der Konzern lieferte fast neun Millionen Fahrzeuge aus. Besonders Elektroautos sorgten für Wachstum. Konzernchef Oliver Blume spricht von einer robusten Entwicklung in einem anspruchsvollen Marktumfeld
Eigentlich wollte Bundesumweltminister Carsten Schneider heute über die neue Kaufprämie für Elektroautos informieren. Die Pressekonferenz wurde jedoch verschoben. Laut AUTOHAUS-Informationen gibt es noch Klärungsbedarf.
E-Mobilität trägt das Versprechen einer leiseren Welt in sich. Doch die Autobranche drängt auf ein Recht auf künstliches Röhren.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025