Die Frage, wie viele Ladesäulen für eine funktionierende E-Mobilität nötig sind, ist umstritten. Die Nationale Leistelle gibt nun mehrere Antworten.
Der tatsächliche Bedarf an öffentlichen Ladesäulen liegt höher als die gesetzlichen Mindestanforderungen. Bis zu 681.000 Punkte zum Stromtanken sind nach Berechnungen der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur (NLL) bis 2030 nötig. Aktuell sind ... ganzen Artikel auf www.autohaus.de lesen
Die Preise für Gebrauchtwagen sind im Juli 2026 erneut gesunken. Laut dem Autoscout24-Gebrauchtwagen-Preis-Index endet zugleich erstmals der Preisanstieg bei gebrauchten Elektroautos. Ein wachsendes Angebot trifft auf eine schwächere Nachfrage.
Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket will die EU-Kommission Verkehr, Gebäude und Industrie schneller elektrifizieren. Geplant ist dabei auch eine Pflicht, E-Autos mit Technik für bidirektionales Laden auszustatten.
Vor dem Ausbildungsstart erhöht das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg den Druck auf die Politik. Der Landesverband fordert die Umsetzung zugesagter Fördermaßnahmen und mehr Investitionen in die Ausbildung von Hochvolt- und Elektromobilitätsfachkräften.
Während generell weniger Fahrzeuge umgeschrieben werden, sinken die Standzeiten der E-Modelle signifikant. Autoscout 24 sieht einen fundamentalen Stimmungswandel der Kaufinteressenten.
Knapp 50 Millionen Pkw sind in Deutschland zugelassen, die große Mehrheit fährt noch mit Benzin oder Diesel. Aber: Angebot und Nachfrage drehen den Trend bei gebrauchten Elektroautos.
Trotz steigender E-Auto-Zahlen bleiben Ladesäulen oft frei. Der Branchenverband BDEW fordert stärkere Impulse bei der Nachfrage und verlässliche Steuervorteile.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025