15 Millionen E-Autos sollen bis 2030 ihre Akkus an einer Million Ladepunkte laden können. So lautet das ambitionierte Ziel der Bundesregierung. Wie es derzeit tatsächlich um die Ladeinfrastruktur in Deutschland steht, zeigt eine Datenanalyse.
In ihrem Koalitionsvertrag hat sich die Bundesregierung auf ein ambitioniertes Ziel geeinigt: Bis 2030 sollen auf Deutschlands Straßen 15 Millionen vollelektrische E-Autos fahren. Den Stromern sollen eine Million Ladepunkte zur Verfügung stehen, um ... ganzen Artikel auf t3n.de lesen
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland kommt weiter voran. Auffällig ist, dass die durchschnittliche Leistung pro Ladepunkt ansteigt.
Das Interesse am E-Auto steigt laut DAT, doch viele Pkw-Halter bleiben skeptisch. Vor allem Sorgen um Kosten, Batterie, Reichweite und Wiederverkaufswert bremsen die Wechselbereitschaft.
Bei Neuwagen mit Benzinmotor gab es hingegen einen deutlichen Rückgang.
Die neue staatliche Kaufprämie für Elektroautos zeigt Wirkung: Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle HUK-E-Barometer, das eine deutlich steigende Umstiegsbereitschaft und wachsende Nachfrage im E-Automarkt belegt.
Batterieelektrische Autos kommen in der EU bis April 2026 auf 19,7 Prozent Marktanteil. Der Anteil von Benzinern und Diesel fällt auf 30 Prozent.
Käufer von E-Autos erwarten von Autohausmitarbeitern Hilfe beim Antrag zur Förderung. Wie das geht, zeigt ein BAFA-Webinar.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025