Der Volkswagen-Konzern kommt mit seinem geplanten Netz aus sechs europäischen Batteriezellfabriken offenbar schnell voran.
Zwar werde Porsche auch Batterien vom VW-Konzern beziehen. „Aber zusätzlich wird es ein Segment für Hochleistungszellen geben“, sagte Blume. „Das ist eine Porsche-Domäne. Genauso wie wir Hochleistungs-Verbrennungsmotoren entwickelt haben, wo ... ganzen Artikel auf t3n.de lesen
Die Medien diskutieren gern über angeblich mangelnde Ladeinfrastruktur. Die Infrastruktur ist jedoch jetzt schon so gut, dass man keine Wallbox braucht.
Ein Rückblick ohne Durchbruch und ein offener Ausblick auf das Mobilitätsjahr: Die Elektromobilität kommt voran, doch Verbrenner bleiben präsent. Ob 2026 zum Wendepunkt wird, entscheidet sich auch an den politischen Rahmenbedingungen.
E-Autos werden steuerlich länger gefördert. Nach dem Bundestag passiert eine Gesetzesänderung auch die Länderkammer.
Im Kleinwagensegment wird es von Volkswagen in Zukunft keine Fahrzeuge mehr mit Benzin- oder Dieselmotor mehr geben. Das sagt der Volkswagen-Chef Thomas Schäfer in einem Interview mit dem Magazin Auto Motor und Sport.
Seit 2023 können E-Auto-Halter, auch Kfz-Betriebe, THG-Prämien erhalten. Der Unternehmer Christoph Stricker kassierte so bis zu 90.000 Euro. Doch 36 Prozent der E-Auto-Halter verzichten auf die Teilnahme am CO2-Quotenhandel.
Die Stromerzahlen steigen, allerdings langsamer als einst erwartet. Das ist ein Problem für Autokonzerne und EU. Woran es liegt.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025