In Städten ist laut Studie ein Ladepunkt für je 14 und auf dem Land für je 23 Fahrzeuge nötig. Angesichts der rund 15 Millionen erwarteten E-Fahrzeuge fordern die Kommunen nun schnelles Handeln.
Deutschland braucht im Jahr 2030 mindestens 440.000, vielleicht sogar 843.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektroautos. Das ist das Ergebnis einer Studie der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur im Auftrag des Bundesverkehrsministeriu ... ganzen Artikel auf www.autohaus.de lesen
Bei Steckerfahrzeugen aller Art liegen chinesische Hersteller im globalen Wettbewerb ganz vorne. Der E-Auto-Pionier Tesla gerät immer mehr ins Hintertreffen, während sich ein deutscher Autobauer doch recht gut schlägt.
Mit einer Unterstützung von 5000 Euro für ein konventionelles und bis zu 20.000 für ein rollstuhlgerechtes Taxi fördert Hamburg weiterhin E-Autos als Taxis.
Der Autokonzern Stellantis streicht seine Pläne für E-Autos in den USA und setzt wieder auf Verbrenner. Die Aktie stürzt ab, Arbeitsplätze in Europa werden gestrichen.
Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der öffentlichen Ladepunkte auf fast 200.000. Das Plus fällt etwas kleiner aus als in den Vorjahren.
Neue staatliche Zuschüsse bis 6.000 Euro locken, doch hohe Strompreise und Ladeprobleme halten viele vom E-Auto fern. Wie begründet sind die Vorbehalte?
Kaum ist sie da, hagelt es Kritik und es gibt Forderungen zur Nachbesserung. Die neue E-Kaufprämie werde ihre Zielgruppe nicht erreichen; denn Käufer mit kleinerem Budget entscheiden sich für gebrauchte Autos. Für die gibt es aber keinen Zuschuss.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025