In Städten ist laut Studie ein Ladepunkt für je 14 und auf dem Land für je 23 Fahrzeuge nötig. Angesichts der rund 15 Millionen erwarteten E-Fahrzeuge fordern die Kommunen nun schnelles Handeln.
Deutschland braucht im Jahr 2030 mindestens 440.000, vielleicht sogar 843.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektroautos. Das ist das Ergebnis einer Studie der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur im Auftrag des Bundesverkehrsministeriu ... ganzen Artikel auf www.autohaus.de lesen
Batterieelektrische Lkw kommen bei ihren bisherigen Nutzern gut an. Obwohl es durchaus praktische Probleme gibt, rechnen sie mehrheitlich mit einem schnellen Hochlauf der Technik.
Während Europas Bedeutung als Fahrzeugmarkt schwindet, entstehen die größten Ertragschancen im Service- und Ersatzteilgeschäft. Besonders unabhängige Marktteilnehmer profitieren von der alternden Flotte.
E-Autos gelten als teuer. Eine staatliche Förderung soll auch Menschen mit wenig Geld einen Kauf ermöglichen – offenbar mit Erfolg. Eine Förderung auch für Gebrauchtwagen könnte weiteren Gruppen den Zugang zu E-Autos erleichtern.
Ab 2026 kommen deutlich mehr junge Leasing- und Flottenrückläufer auf den Markt. Doch Zweifel an Restwerten, Batterien und Reparaturkosten bremsen die Nachfrage.
Milliarden fließen in die Technik, doch die Kundschaft zögert: Für Level-5-Systeme klafft eine gewaltige Lücke zwischen den Produktionskosten und der Zahlungsbereitschaft der Käufer.
Mit einem E‑Auto‑Reifegrad von 61/100 belegt Deutschland den zwölften Platz unter den am stärksten ausgebauten Märkten Europas. Besonders die Ladeinfrastruktur bleibt eine Herausforderung.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025