Der deutsche Autobauer VW will künftig die Batterien seiner Elektroautos ans Stromnetz anbinden. Damit könnten die Autos Geld verdienen. Allerdings muss dafür einiges bedacht werden.
Nissan hat beim Leaf schon länger ein sogenanntes Vehicle-to-Grid-System im Einsatz. Darüber kann einmal geladener elektrischer Strom aus den Antriebsakkus von Elektroautos bei Bedarf zurück in das öffentliche Stromnetz gespeist w ... ganzen Artikel auf t3n.de lesen
Der Bestand an E-Autos wächst und mit ihm der Lademarkt. Es wird mehr Strom verbraucht und die Nutzerzahlen steigen.
Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der öffentlichen Ladepunkte auf fast 200.000. Das Plus fällt etwas kleiner aus als in den Vorjahren.
Wasserstoff spiel für den Pkw-Verkehr in Europa keine Rolle. Die Tankstellenbetreiber haben daher ihre Zielgruppe geändert.
Die Medien diskutieren gern über angeblich mangelnde Ladeinfrastruktur. Die Infrastruktur ist jedoch jetzt schon so gut, dass man keine Wallbox braucht.
Audi, Easelink, Nissan und Voyah wollen automatisiertes konduktives Laden als globalen Standard etablieren. Die neu gegründete Interest Group vergibt Lizenzen.
Die Ladeinfrastruktur für E-Autos ist in Deutschland gut ausgebaut. Ausgerechnet an den Autobahnen gibt sie jedoch ein schlechtes Bild ab.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025