Der deutsche Autobauer VW will künftig die Batterien seiner Elektroautos ans Stromnetz anbinden. Damit könnten die Autos Geld verdienen. Allerdings muss dafür einiges bedacht werden.
Nissan hat beim Leaf schon länger ein sogenanntes Vehicle-to-Grid-System im Einsatz. Darüber kann einmal geladener elektrischer Strom aus den Antriebsakkus von Elektroautos bei Bedarf zurück in das öffentliche Stromnetz gespeist w ... ganzen Artikel auf t3n.de lesen
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland kommt weiter voran. Auffällig ist, dass die durchschnittliche Leistung pro Ladepunkt ansteigt.
Schnellladen bis 400 kW, Lkw-Laden ohne Absatteln, dazu Kiosk und Duschen: Brilon bekommt einen Ladepark, der auf Fern- und Lieferverkehr zielt. Die Betreiber TankE und Witteler sprechen von einem Baustein für den Hochlauf der E-Mobilität vor Ort.
ID.3 Neo heißt der Neuling: Volkswagen überarbeitet seinen Elektro-Kompaktwagen spürbar. Ab Juli soll das Fahrzeug auf die Straßen kommen. Im Fokus stehen einfachere Bedienung, wertigere Materialien und klassisches Design.
Der Markt für Normallladen ist in Deutschland stark zersplittert. Bei den Schnellladern sieht es anders aus.
Der Bestand an E-Autos wächst und mit ihm der Lademarkt. Es wird mehr Strom verbraucht und die Nutzerzahlen steigen.
Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der öffentlichen Ladepunkte auf fast 200.000. Das Plus fällt etwas kleiner aus als in den Vorjahren.
Ein erfolgreicher Kundenkontakt führt am Ende zur Erstellung von Kauf- und Finanzierungsverträgen an den Verkäuferarbeitsplatz. Damit auch dieser Prozess komfortabel...
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