Entscheidend für Förderfähigkeit muss aus Sicht des Dachverbands sein, ob der Kfz-Betrieb auf eigene Kosten eine im öffentlichen Interesse liegende Ladeeinrichtung bereitstellt.
Nach den negativen Förderbescheiden für Ladesäulen im Autohandel ruhen die Hoffnungen des Kfz-Gewerbes jetzt auf Andreas Scheuer. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski hat den Bundesverkehrsminister jetzt in einem Brief gebeten, die geschilderte Behand ... ganzen Artikel auf www.autohaus.de lesen
Der Markt für Normallladen ist in Deutschland stark zersplittert. Bei den Schnellladern sieht es anders aus.
Kunden und der Autohandel warten auf die Veröffentlichung der Förderkriterien zur neuen Kaufprämie für Elektrofahrzeuge. Sorgen, dass das aktuelle EU-Maßnahmenpaket die E-Förderung gefährden könnte, gelten jedoch als unbegründet.
Der Bestand an E-Autos wächst und mit ihm der Lademarkt. Es wird mehr Strom verbraucht und die Nutzerzahlen steigen.
Mit einer Unterstützung von 5000 Euro für ein konventionelles und bis zu 20.000 für ein rollstuhlgerechtes Taxi fördert Hamburg weiterhin E-Autos als Taxis.
Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der öffentlichen Ladepunkte auf fast 200.000. Das Plus fällt etwas kleiner aus als in den Vorjahren.
Eigentlich wollte Bundesumweltminister Carsten Schneider heute über die neue Kaufprämie für Elektroautos informieren. Die Pressekonferenz wurde jedoch verschoben. Laut AUTOHAUS-Informationen gibt es noch Klärungsbedarf.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025