Entscheidend für Förderfähigkeit muss aus Sicht des Dachverbands sein, ob der Kfz-Betrieb auf eigene Kosten eine im öffentlichen Interesse liegende Ladeeinrichtung bereitstellt.
Nach den negativen Förderbescheiden für Ladesäulen im Autohandel ruhen die Hoffnungen des Kfz-Gewerbes jetzt auf Andreas Scheuer. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski hat den Bundesverkehrsminister jetzt in einem Brief gebeten, die geschilderte Behand ... ganzen Artikel auf www.autohaus.de lesen
Die Medien diskutieren gern über angeblich mangelnde Ladeinfrastruktur. Die Infrastruktur ist jedoch jetzt schon so gut, dass man keine Wallbox braucht.
Audi, Easelink, Nissan und Voyah wollen automatisiertes konduktives Laden als globalen Standard etablieren. Die neu gegründete Interest Group vergibt Lizenzen.
Die Ladeinfrastruktur für E-Autos ist in Deutschland gut ausgebaut. Ausgerechnet an den Autobahnen gibt sie jedoch ein schlechtes Bild ab.
Schnellladen ist der Schlüssel für die Alltagstauglichkeit von Elektromobilität. Mit dem Projektmobil ELF stellt Mercedes-Benz jetzt ein rollendes Ladelabor vor, das die Grenzen des Machbaren ausloten soll.
E-Autos zu laden, sollte einfacher und die Ladekosten transparenter werden. Das fordern ZDK, VDIK und BBM gemeinsam vom Bundesverkehrsministerium.
Die Bundesregierung legt einen neuen Fahrplan zu Ladesäulen vor. Das Ziel: E-Mobilität einfach, zuverlässig und bezahlbar machen.
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