Die Umstellung auf E-Autos werde Hunderttausende Arbeitsplätze kosten, hieß es zuletzt. Dabei hat der Großteil der drohenden Jobverluste in der Autobranche andere Gründe.
Wer sich ein Elektroauto kauft, ist ein Jobkiller. Diesen Eindruck konnte gewinnen, wer das Medienecho über einen Bericht der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) verfolgte, einem Expertengremium der Bundesregierung. Bis zu 410.000 Arbe ... ganzen Artikel auf www.golem.de lesen
Statt die Effizienz zu steigern, werden KI-Tools regelmäßig zur Bürde für die talentiertesten Mitarbeiter, wie eine aktuelle Studie nahelegt.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland kommt weiter voran. Auffällig ist, dass die durchschnittliche Leistung pro Ladepunkt ansteigt.
Das Interesse am E-Auto steigt laut DAT, doch viele Pkw-Halter bleiben skeptisch. Vor allem Sorgen um Kosten, Batterie, Reichweite und Wiederverkaufswert bremsen die Wechselbereitschaft.
Führungskräfte sollten die Einführung von KI-Tools nicht als reine IT-Projekte ansehen, sondern Arbeitsabläufe komplett neu gestalten.
Bei Neuwagen mit Benzinmotor gab es hingegen einen deutlichen Rückgang.
Die neue staatliche Kaufprämie für Elektroautos zeigt Wirkung: Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle HUK-E-Barometer, das eine deutlich steigende Umstiegsbereitschaft und wachsende Nachfrage im E-Automarkt belegt.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025