Wer über den Kauf eines E-Autos nachdenkt, sollte sich auch überlegen, wie er es zuhause laden will. Mittlerweile gibt es dafür spezielle Autostromtarife. Die lohnen sich aber nicht in allen Fällen.
Wer sein E-Auto zuhause aufladen will, hat bei den Tarifen im Grunde zwei Möglichkeiten. Entweder man rechnet die Kosten über seinen Haushaltsstrom ab. Dafür gibt es bestenfalls spezielle E-Auto-Rabatte. Oder man nutzt einen speziellen Autostromta ... ganzen Artikel auf www.automobilwoche.de lesen
Neue staatliche Zuschüsse bis 6.000 Euro locken, doch hohe Strompreise und Ladeprobleme halten viele vom E-Auto fern. Wie begründet sind die Vorbehalte?
Kaum ist sie da, hagelt es Kritik und es gibt Forderungen zur Nachbesserung. Die neue E-Kaufprämie werde ihre Zielgruppe nicht erreichen; denn Käufer mit kleinerem Budget entscheiden sich für gebrauchte Autos. Für die gibt es aber keinen Zuschuss.
Volkswagen zieht seine Absatzbilanz für 2025. Der Konzern lieferte fast neun Millionen Fahrzeuge aus. Besonders Elektroautos sorgten für Wachstum. Konzernchef Oliver Blume spricht von einer robusten Entwicklung in einem anspruchsvollen Marktumfeld
Eigentlich wollte Bundesumweltminister Carsten Schneider heute über die neue Kaufprämie für Elektroautos informieren. Die Pressekonferenz wurde jedoch verschoben. Laut AUTOHAUS-Informationen gibt es noch Klärungsbedarf.
E-Mobilität trägt das Versprechen einer leiseren Welt in sich. Doch die Autobranche drängt auf ein Recht auf künstliches Röhren.
Die Medien diskutieren gern über angeblich mangelnde Ladeinfrastruktur. Die Infrastruktur ist jedoch jetzt schon so gut, dass man keine Wallbox braucht.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025