Politik, Unternehmen und Startups werkeln an der Verkehrswende. Software kann die Straßen von heute bereits entlasten, neue Antriebe reduzieren den Schadstoffausstoß. Reicht das? Ein Blick auf die Initiativen von heute und die Möglichkeiten für morgen
Die Zukunft der Mobilität liegt in einer Sackgasse. Genauer gesagt: Versteckt hinter einem Einkaufszentrum in Berlin, am Ende einer Stichstraße. Auf einem recht schmucklosen Parkplatz, ein paar Meter hinter dem S-Bahnhof Schönhauser Allee im Stadt ... ganzen Artikel auf t3n.de lesen
Elektromobilität könnte Autohäusern weit mehr bringen als Fahrzeugverkäufe. ZDK und Cubos zeigen, wie Betriebe durch Ladeinfrastruktur, Batteriespeicher und Photovoltaik neue Einnahmequellen erschließen können.
Der Standort Irlbach-Straßkirchen versorgt die deutschen Fahrzeugwerke mit Hochvoltbatterien für die „Neue Klasse“. BMW-Produktionschef Raymond Wittmann bezeichnet die Investition als „starkes Signal für den Standort Deutschland“.
Nach Jahren im Schatten der SUVs erlebt der Van dank Elektroantrieb und Flachboden-Architektur ein Comeback. Erst in Asien und so langsam auch bei uns werden aus nüchternen Familienkutschen und aufgehübschten Lieferwagen rollende Lounges.
Die Ladeinfrastruktur in Deutschland gilt als ganz passabel, auch wenn sie Lücken hat. Einen freien Ladepunkt zu finden, war meist nicht sehr schwer. Doch inzwischen wird es enger an den Ladestationen.
Der deutsche Neuwagenmarkt ist im August erneut gewachsen – getragen fast ausschließlich vom Elektroauto-Boom. Während chinesische Hersteller ihre Marktanteile steigerten, verloren die deutschen Konzerne an Boden.
Elektromobilität gewinnt in Deutschland weiter an Bedeutung. Laut der TÜV Mobility Studie 2026 würden inzwischen die Hälfte der Bundesbürger beim Autokauf ein reines Elektroauto, einen Hybrid oder ein Wasserstofffahrzeug bevorzugen.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025