Das Joint Venture Charge4Europe hat offiziell seine operative Tätigkeit aufgenommen. Ziel des Unternehmens ist es, bis zum Jahr 2020 europaweit 100.000 Ladepunkte ans Netz zu bringen.
Beteiligt am Joint Venture sind die RWE-Tochter Innogy sowie der Abrechnungs-Dienstleister DKV Euro Service, unterstützend beim Aufbau der Ladesäulen ist der Plattformbetreiber Hubject tätig. Ziel der Partner ist der Auf- und Ausbau eines markenun ... ganzen Artikel auf www.car-it.com lesen
Der Markt für Normallladen ist in Deutschland stark zersplittert. Bei den Schnellladern sieht es anders aus.
Der Bestand an E-Autos wächst und mit ihm der Lademarkt. Es wird mehr Strom verbraucht und die Nutzerzahlen steigen.
Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der öffentlichen Ladepunkte auf fast 200.000. Das Plus fällt etwas kleiner aus als in den Vorjahren.
Wasserstoff spiel für den Pkw-Verkehr in Europa keine Rolle. Die Tankstellenbetreiber haben daher ihre Zielgruppe geändert.
Die Medien diskutieren gern über angeblich mangelnde Ladeinfrastruktur. Die Infrastruktur ist jedoch jetzt schon so gut, dass man keine Wallbox braucht.
Audi, Easelink, Nissan und Voyah wollen automatisiertes konduktives Laden als globalen Standard etablieren. Die neu gegründete Interest Group vergibt Lizenzen.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025