Der E-Auto-Absatz stockt, was bedeutet das für den Ausbau der Ladesäulen? Wir sprachen mit Michael Bültmann (ABB E-mobility) über die Lage und neue Geschäftsmodelle.
Was hat Sie in der neuen Verantwortung bei ABB E-Mobility im ersten Jahr am meisten geprägt? Michael Bültmann: Viele Dinge wiederholen sich. Bevor ich in die Energiewirtschaft gewechselt bin, habe ich in der Telekommunikation und dann im Automobilb ... ganzen Artikel auf www.autoflotte.de lesen
Beim Tag der Elektromobilität des ZDK vermittelte der Ladeinfrastruktur-Spezialist Cubos interessante Einblicke zum bidirektionalen Laden von Elektroautos, vor allem zur Rückspeisung von Strom ins Netz.
Die Ladeinfrastruktur in Deutschland gilt als ganz passabel, auch wenn sie Lücken hat. Einen freien Ladepunkt zu finden, war meist nicht sehr schwer. Doch inzwischen wird es enger an den Ladestationen.
Trotz steigender E-Auto-Zahlen bleiben Ladesäulen oft frei. Der Branchenverband BDEW fordert stärkere Impulse bei der Nachfrage und verlässliche Steuervorteile.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland kommt weiter voran. Auffällig ist, dass die durchschnittliche Leistung pro Ladepunkt ansteigt.
Schnellladen bis 400 kW, Lkw-Laden ohne Absatteln, dazu Kiosk und Duschen: Brilon bekommt einen Ladepark, der auf Fern- und Lieferverkehr zielt. Die Betreiber TankE und Witteler sprechen von einem Baustein für den Hochlauf der E-Mobilität vor Ort.
Der Markt für Normallladen ist in Deutschland stark zersplittert. Bei den Schnellladern sieht es anders aus.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025