Am 16.9.2021 ging es am ZDK-Stand auf der Automechanika um das Thema "Papierlose Werkstatt". Moderiert von Christoph Stricker haben Jörg Gudat und Jörg v. Steinaecker konkrete Lösungsvorschläge gemacht, wie ein Servicebetrieb dies umsetzen kann.
Der dritte Tag der Automechanika stand am ZDK-Stand unter dem Motto "Werkstatt der Zukunft". Neben den Themenschwerpunkten Over-the-Air-Updates und Fahrzeugdiagnose durfte natürlich auch ein Beitrag zu Digitalisierungspotenzialen in Kfz-Werkstätten nicht fehlen.
Wie die Digitalisierung unabhängig von der Betriebsgröße angepackt werden kann, welche Lösungen sich insbesondere für Werkstätten und den Aftersales eignen und welche Zielsetzung immer hinter Digitalisierungsprojekten stehen sollte, verrieten die beiden Digitalexperten Jörg v. Steinaecker und Jörg Gudat im Gespräch mit Christoph Stricker, Referent des ZDK. Der 50-minütige Beitrag steht nun auch allen DISERVA-Nutzern zum Abruf zur Verfügung:
Das vollständige Video gibt es auf YouTube, die Folien zum Vortrag von Hr. v. Steinaecker können Sie hier herunterladen. Die Lösung formondo können Sie jederzeit und kostenlos unter https://www.formondo.de ausprobieren und Informationen zum digitalen Autohaus gibt es hier.
Software für Serviceplanung, digitale Dialogannahme und Werkstattplanung
Papierlose Formulare für Autohäuser und Servicebetriebe
Der dänische Anbieter erweitert sein Self‑Service‑Ökosystem um eine Software für Leih‑ und Ersatzfahrzeuge – und will damit einen besonders belasteten Bereich des Aftersales deutlich effizienter machen.
Während sich das Flottengeschäft zum entscheidenden Umsatzbringer im Service entwickelt, bleiben ausgerechnet freie Werkstätten oftmals passiv. Ein Fehler, denn sie haben durchaus Trümpfe in der Hand – müssen aber jetzt handeln.
Das Autohaus Heinemann bindet seine Werkstattkunden mithilfe eines Service-Abos an sich. Immerhin jeder dritte Kunde entscheidet sich für das Angebot mit einer festen monatlichen Rate.
In Zusammenarbeit mit Concertare hat »kfz-betrieb« erstmals ein Stimmungsbild zum Werkstattgeschäft mit chinesischen Fahrzeugmarken ermittelt. Es zeigt, dass die Anbieter noch deutlichen Nachholbedarf haben.
Die E-Rechnung ist für Kfz-Werkstätten kein Zukunftsthema mehr. Nach der Empfangspflicht folgt bald die Versandpflicht. Was das für Werkstattalltag, Prozesse und Vorbereitung bedeutet.
Seit 2020 haben sich die Vorlaufzeiten mehr als verdoppelt, auch die Auslastungskurve kannte nur eine Richtung. 2025 hat diese Entwicklung ein Ende. Eine exklusive Auswertung der BIX-Daten der vergangenen fünf Jahre liefert Antworten.
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