Der Referentenentwurf des Schnellladegesetzes hält die Lade-Branche seit Wochen auf Trab. Inzwischen wird die öffentlich geäußerte Kritik der Ladepunktbetreiber lauter.
Der Markt hat versagt, nun muss die Politik eingreifen – mit dieser Begründung hatte der Bund im Juni 2020 seine Pläne für 1.000 Schnellladeparks vorgestellt. Der Bund macht Vorgaben und unterstützt, die Ladepunktbetreiber (CPO) bauen und betre ... ganzen Artikel auf www.electrive.net lesen
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland kommt weiter voran. Auffällig ist, dass die durchschnittliche Leistung pro Ladepunkt ansteigt.
Schnellladen bis 400 kW, Lkw-Laden ohne Absatteln, dazu Kiosk und Duschen: Brilon bekommt einen Ladepark, der auf Fern- und Lieferverkehr zielt. Die Betreiber TankE und Witteler sprechen von einem Baustein für den Hochlauf der E-Mobilität vor Ort.
Das "Navi" im Auto soll nicht nur die schnellste Route zum Zielort berechnen, sondern auch vor Nebel oder Staus warnen. Ein neues Gesetz soll dafür sorgen, dass das besser als bisher klappt.
Der Markt für Normallladen ist in Deutschland stark zersplittert. Bei den Schnellladern sieht es anders aus.
Der Bestand an E-Autos wächst und mit ihm der Lademarkt. Es wird mehr Strom verbraucht und die Nutzerzahlen steigen.
Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der öffentlichen Ladepunkte auf fast 200.000. Das Plus fällt etwas kleiner aus als in den Vorjahren.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025