An 20.500 Ladepunkten können E-Auto-Fahrer in Deutschland ihre Autos mit Strom versorgen – deutlich mehr als vor einem Jahr. Wirtschaftsvertretern reicht das nicht: Es brauche mehr Ladepunkte am Arbeitsplatz und im Privaten.
Fahrer von Elektroautos können ihren Wagen an immer mehr öffentlich zugänglichen Stationen aufladen. Ende Juli gab es deutschlandweit mehr als 20.500 Ladepunkte – das waren knapp 52 Prozent mehr als vor einem Jahr. Davon werden nach Angaben des ... ganzen Artikel auf www.faz.net lesen
Mazda startet seinen nächsten Elektro-Schritt zunächst mit Unterstützung aus China, will aber zukünftig mehr auf Eigenentwicklungen setzen. Ausgenommen aber dürften das Klein- und Kompaktwagensegment sein.
Bei Steckerfahrzeugen aller Art liegen chinesische Hersteller im globalen Wettbewerb ganz vorne. Der E-Auto-Pionier Tesla gerät immer mehr ins Hintertreffen, während sich ein deutscher Autobauer doch recht gut schlägt.
Mit einer Unterstützung von 5000 Euro für ein konventionelles und bis zu 20.000 für ein rollstuhlgerechtes Taxi fördert Hamburg weiterhin E-Autos als Taxis.
Der Autokonzern Stellantis streicht seine Pläne für E-Autos in den USA und setzt wieder auf Verbrenner. Die Aktie stürzt ab, Arbeitsplätze in Europa werden gestrichen.
Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der öffentlichen Ladepunkte auf fast 200.000. Das Plus fällt etwas kleiner aus als in den Vorjahren.
Neue staatliche Zuschüsse bis 6.000 Euro locken, doch hohe Strompreise und Ladeprobleme halten viele vom E-Auto fern. Wie begründet sind die Vorbehalte?
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025