BMW konnte bereits Zehntausende Vorbestellungen für den 2020 auf den Markt kommenden E-Mini verbuchen. Allerdings gibt es einen Störfaktor: Produktionsstart in Oxford ist am 1. November – einen Tag nach dem geplanten EU-Austritt der Briten.
Bei BMW sind bereits Zehntausende Vorbestellungen für den im nächsten Jahr auf den Markt kommenden E-Mini eingegangen, wie die "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" vergangene Woche berichtete. "Bisher haben wir schon über 45.000 registrierte ... ganzen Artikel auf www.automobilwoche.de lesen
Mazda startet seinen nächsten Elektro-Schritt zunächst mit Unterstützung aus China, will aber zukünftig mehr auf Eigenentwicklungen setzen. Ausgenommen aber dürften das Klein- und Kompaktwagensegment sein.
Bei Steckerfahrzeugen aller Art liegen chinesische Hersteller im globalen Wettbewerb ganz vorne. Der E-Auto-Pionier Tesla gerät immer mehr ins Hintertreffen, während sich ein deutscher Autobauer doch recht gut schlägt.
Mit einer Unterstützung von 5000 Euro für ein konventionelles und bis zu 20.000 für ein rollstuhlgerechtes Taxi fördert Hamburg weiterhin E-Autos als Taxis.
Der Autokonzern Stellantis streicht seine Pläne für E-Autos in den USA und setzt wieder auf Verbrenner. Die Aktie stürzt ab, Arbeitsplätze in Europa werden gestrichen.
Neue staatliche Zuschüsse bis 6.000 Euro locken, doch hohe Strompreise und Ladeprobleme halten viele vom E-Auto fern. Wie begründet sind die Vorbehalte?
Kaum ist sie da, hagelt es Kritik und es gibt Forderungen zur Nachbesserung. Die neue E-Kaufprämie werde ihre Zielgruppe nicht erreichen; denn Käufer mit kleinerem Budget entscheiden sich für gebrauchte Autos. Für die gibt es aber keinen Zuschuss.
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Version: 0.7.6.0 vom 03.05.2025